Tag 9

aka „Eine Woche gebündelt“. Meine Schwester meinte vorhin, sie freut sich schon auf’s Lesen. Und ich so scheiße ja, ich hab lange nicht geschrieben.

Ich fühl mich grad auch nich so wirklich nach Schreiben. Mir fehlt der Flow, aber ich will das hier auch nicht einschlafen lassen,

Bloggen kann ja echt zeitaufwendig sein und das lässt sich nicht immer mit dem Alltag vereinigen. Es kommt auch mal was dazwischen, in so’m Leben. Ich will mich daher nicht auf feste Zeiten festlegen, hab ich mir überlegt. Die Tage werden einfach weiter gezählt. Es ist also mehr eine Challenge, die ich nicht festgefahren jeden Tag verfolgen muss. Und solange der Kram erledigt wird, ist es auch egal. Auch ansonsten wäre es egal, wenn ich’s ganz lass. Denn diese Selbst-Doku ist für mich auch nur ein weiteres Mittel zum Zweck, welches mich aber schon noch derbe motiviert. Das hab ich daraus gelernt.

Ich werde jetzt nicht viel schreiben über die letzten Tage. Mir werden zwei, drei sehr gut in Erinnerung bleiben. Rest lief auch erstaunlich gut.

Auch bin ich mir nochmal bewusst geworden, dass ein 30-tägiger Antibiotika-Trip mich vom Alkohol und vom nächtelangen, selbstzerstörerischen Durchmachen wegbringt. Auch muss ich jeden morgen frühstücken. Voll cool, dass es sich gut anfühlt.

So. Und jetzt geh ich Steuer machen. Zwei Tage to go. Und wie so oft, kommt in den letzten Tagen, die ich lange vor mir herschob, bzw. viel zu wenig für’s Vorankommen tat, etwas dazwischen. Menge Stuff, Mann. Ran an den Shit und weg damit!

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