Wochenziel 1: Bedürfnisse checken und äußern – nicht jammern – positiv denken

Mein 1. Wochenziel nach’m Klinikaufenthalt ist therapeutisch:

  1. Meine Bedürfnisse checken. Das Ziel hier ist es, mich gut zu fühlen und nicht genervt zu sein, weil ich meine Bedürfnisse ignoriere und/oder meinen Mund nicht aufmache.
  2. Nicht jammern. Vor meiner eigenen Tür gibt’s genug zu kehren. Auch hier das Ziel des „nicht genervt seins“ und „Bedürfnisse checken“ – ändern oder halt aufhören zu jammern.
  3. Positiv denken. Ziel: Mich nicht in unwichtige Kleinigkeiten und selbstprojizierte Probleme reinzusteigern, um so meinen negativen Gedanken zu entkommen.

 

Ich teile das Wochenziel mit der SMART Regel wie folgt auf:

  • S  – spezifisch: Siehe oben.
  • M – messbar: In genau solchen Situation es mindestens 5x/Tag zu bemerken…
  • A  – aktionsorientiert: …und entgegenzusteuern, es notieren und hier posten.
  • – realistisch: Mein altes Ich sagt: „schaffst du sowieso nicht“, mein neues: „schaffst du, denn du bist Macha“
  • T  – terminiert: Mo-Fr Abend

Ganz ganz ganz wichtig ist die Belohnung. Die Therapeuten in der Klinik sahen es nicht gerne, wenn man keine hatte. Also gönn ich mir dann kommendes Wochenende paar Bahnen im Schwimmbad ❤

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