Wochenziel 8: Aktive Selbstliebe für 10 Wochen (10WTC1 Übung 5)

Dieses Wochenziel habe ich mir schön zurecht gelegt, das gebe ich zu. Passt dennoch perfekt zum Thema Selbstliebe, zwar unter einem anderen Vorbehalt, aber come oooon… In vier Wochen is‘ Festivalzeit. Ein allerallerallerletztes mal fahr ich zum Splash (sag‘ niemals nie, eventuell wird der Rap-Shit wieder irgendwann „wie früher“). Keinen Bock mehr auf diese übertriebene Feierei. Und ohne „richtige“ Feierei halte ich persönlich diesen Kindergarten wohl eher nicht aus, das traue ich mir irgendwie noch nicht zu. Und momentan hab ich eher Bock auf Familienurlaub mit ’nem Sack voller Kinder (naja, nicht sofort, aber klingt nach Spaß). Naja, egal, erstmal zurück zur Selbstliebe: Pre-Festival-Fitness mit Freeletics. Ja, seit Wochen mach ich keinen Sport mehr. Eigentlich seitdem ich aus der Klinik raus bin. Spazierengehen zähle ich nicht mit. Daher verknüpfe ich dieses Selbstliebe-Thema, nämlich körperliche Fitness, mit dem Festival. Es wird mir Ansporn geben, bei erhofften 35°C in knappen Klamotten rumlaufen zu können und mich einfach fit und wohl zu fühlen. Bei mir reicht es glücklicherweise schon aus, paar Tage regelmäßig Sport zu treiben, um wieder den Kick zu fühlen. „Der Kick“ ist hierbei, unseren Atem bewusst wahrzunehmen, unsere Muskeln, unseren Körper zu spüren, mit unseren Kräften an die Grenzen zu gehen, den Fortschritt selbst eindeutig sehen zu können und vieles mehr. Eine Endorphin-Party vom Feinsten! Also feiere ich ab morgen mit der Freeletics App (Gratisversion) jeden Tag.

Wenn du über einen längeren Zeitraum regelmäßig Gewohnheiten trainiert hast, fällt es deinem Hirn leichter, neue oder eben alte Gewohnheiten (wieder) zu integrieren. Hab‘ ich des öfteren irgendwo mal gelesen und, was wichtiger ist, kann ich es absolut bestätigen. Auch kommende Woche bestätige ich es erneut. Ich zieh durch, auf jeden Fall bis zum Ende der 10WTC „Selbstliebe“. Denn auch dieses Wochenziel kommt zu den vergangenen Übungen der aktuellen 10WTC dazu:

Die gudde alde SMART-Formel bedient sich dessen wie folgt:

  • S  – spezifisch: Jeden Tag mache ich meine Freeletics Übungen; falls Regenaration nötig ist, wechsle ich z.B. zu Mobility-Übungen, Gymnastik o.ä. über
  • M – messbar: Ja
  • A  – aktionsorientiert: Ja
  • – realistisch: Ja. Der Anfang is‘ immer hart, aber wir wissen ja, dass es sich legt. Dann machen wir es wieder schwieriger, damit es wieder hart wird, um uns nicht zu langweilen usw. 🙂
  • T  – terminiert: Mo-Fr (Tageszeit hängt davon ab, wo ich gerade wohne. Nicht konkretisierbar)

Belohnung: Das Gummiboot rausholen, aufblasen und schauen, ob die Luft die Tage rausgeht. Dann rauf auf’s Wasser. Falls es regnet, gönn‘ ich mir Lesezeit, moooment, ich wähl mal ein Buch, welches hier seit Monaten liegt: „Simplify your life“ von Herrn Küstenmacher. Das Buch und die Tipps darin sind der Burner. Ich wende einiges daraus bereits an, es gibt zahlreiches im Internet zu diesem Thema. Aber das Buch habe ich irgendwann bei der Hälfte weggelegt. Ich war überfordert mit meinem ganzen Leben, und auch mit dem Buchinhalt. Zu der Zeit war es das falsche Buch. Zudem wollte ich nicht mehr so viele Ratgeber lesen, sondern mal wieder in fantastische Welten eines Thrillers eintauchen. Mal richtig abschalten. Hatte damals zwar auch nicht geklappt, aber egal. Les‘ ich bei Regen dann mal ’nen guten Ratgeber.

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